DER ERSTE WELTKRIEG AUS DER DEUTSCHEN SICHT

Yohann CHANOIR
Le 27 octobre 2014

Ressources DNL Allemand.

1. Der Kriegseintritt Ein grosser Teil der deutschen Bevölkerung glaubt, dass der Krieg kurz sein wird. Alle glauben an den folgenden Satz : « An Weihnachten ist der Feind besiegt!“. Die deutschen Soldaten sind ausserdem überzeugt, dass sie einen gerechten Krieg führen. Die anderen, d. h. die Franzosen, sind die Bösen! Die Historiker sprechen von einer Kriegsbegeisterung. Aber man soll dazu hinzufügen, dass diese Begeisterung nur in den grössten Städten stattfindet, und nicht in allen Vierteln. Z.B. in Hamburg, in den Arbeitersvierteln gibt es keine Begeisterung. (Siehe S. 192-195) Man bemerkt in den ersten Monaten des Krieges einen Bewegungskrieg. Am Ende 1914 ist diese Phase weg. Es ist die Zeit des Stellungskrieges. Mit diesem zieht sich der Krieg länger hin. Die Opfer sind immer großer. Der Erste Weltkrieg ist nicht mehr ein fröhlicher Krieg. Es gibt deswegen in den deutschen Soldaten und in der Bevölkerung eine Ernüchterung. 2. Der Stellungskrieg Eine...